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IPPC Holzkisten, zertifiziert für den Arten- und Umweltschutz!

Der globale Handel hat das Wetter und die Umwelt massgeblich verändert und beeinflusst. Der industrielle Ausstoss von CO2 sowie anderer umweltbelastender Stoffe haben die Natur und das Klima somit nachhaltig geschadet. Als Unternehmen, welches die Naturressource Holz mit all seinen Möglichkeiten der Weiterverarbeitung nutzt, ist es unsere Aufgabe uns für den Lebensraum der Bäume einzustehen. Als Herzensangelegenheit verbindet die Firma Gasser & Co. ihre Arbeit mit der Nutzung des Ökoraumes Wald nach dem schweizerischen Waldgesetz WaG. Dieses Gesetz fördert den Schutz einheimischer Wälder und Arten sowie dessen regionale Vielfalt. Darüber hinaus verpflichten wir uns, den artenübergreifenden Naturschutz zu pflegen und sind ein Unternehmen, welches den IPPC für Holzkisten als Standard für die Vermarktung seiner Produkte nutzt.

IPPC Holzkisten zur Einhaltung von Einfuhrbestimmungen

Das Internationale Pflanzenschutzabkommen kurz IPPC für Holzkisten und Pflanzenprodukte jeder Art ist ein völkerrechtliches Abkommen zwischen derzeit 182 Mitgliedsstaaten, welches die Vertragspartner zu einem kontrollierten Umgang mit heimischer Fauna und Flora auffordert. Inhalt dieses Vertrages gilt dem Schutz einheimischer Lebensräume und Lebensgemeinschaften vor Schädlingen und Schaderregern. Die Einfuhrvorschriften für Vollholz sind im Zuge dessen mit der internationale Richtlinie ISPM15 vereinheitlicht, deren Rahmenbedingungen die Nutzung von hölzernem Verpackungsmaterial im internationalen Handel reguliert. Die Firma Gasser & Co. hat sich verpflichtet, diese Standards umzusetzen und exportiert ausschliesslich zertifizierte Holzwaren in Form von IPPC Holzkisten. IPPC Holzkisten werden dazu mit dem IPPC-Stempel gekennzeichnet, eine Ähre als Symbol sowie eine Kennnummer, womit die Herkunft der IPPC Holzkisten nachvollziehbar gestaltet wird.

Die häufigsten Schaderreger im Verpackungsholz!

Holzschädlinge sind Lebewesen, die, aus einer ökologischen Sichtweise betrachtet, den natürlichen Abbau des Holzes im Ökosystem fördern. Des Weiteren zählt zu den Holzschädlingen jeder Organismus, der das Holz der Pflanze schädigt oder zerstört. Als parasitär wird in diesem Zusammenhang also nur jene Pflanze oder Tier angesehen, die das vom Menschen genutzte Holz schwerwiegend schädigt. Zu den Holzschädlingen zählen zum Beispiel Pilze in Form von Schwämmen oder Schimmel beziehungsweise Insekten, wie einige Käfer und Wespenarten. Aber auch Ameisen und Termiten werden als Schädlinge eingestuft, wenn sie ihre Brutstätten und somit ihre Larven schädigend im Holz platzieren. Sowohl heimische Nadelwälder als auch Laubwälder sind durch artenübergreifende Invasion betroffen. So werden Verpackungen aus Nadelholz vor allem vom Erreger der Kiefernwelke befallen, den Kiefernholznematoden und Verpackungen aus Laubholz vom Asiatischen Laubholzbockkäfer. Mit der Nutzung und dem Export von IPPC Holzkisten wird die Verbreitung dieser Holzschädlinge eingedämmt und gestoppt.

IPPC Holzkisten aus der Ostschweiz von der Firma Gasser & Co.

IPPC Holzkisten aus der Ostschweiz werden von uns, der Fima Gasser & Co., nach bestem Wissen und Gewissen in alter Handwerkstradition gefertigt und für den weltweiten Handel vorbereitet und zertifiziert. Unser Unternehmen verpflichtet sich somit dem artenübergreifenden Umweltschutz durch den regionalen Schutz einheimischer Flora und Fauna. Durch Qualität und Sorgfalt leisten auch wir unseren Beitrag für den Erhalt unserer Lebenswelt.