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Brennholz aus Romanshorn von Gasser & Co.!

Neben der Nutzung von Holz als Baustoff und zur Werkzeugherstellung ist die Erzeugung von Feuer eine der wichtigsten Schritte der Menschheitsgeschichte, seiner Menschwerdung sowie Bestandteil aller Zivilisationen. In diesem Zusammenhang wird das „Feuer machen“ einer Kulturtechnik zugeordnet, deren Bedeutung soziale Interaktion sowie gesellschaftliche Teilhabe in Form von Partizipation voraussetzt. Technisches Können und die Bewältigung komplexer Zusammenhänge sind demnach Triebfedern, die eine Gesellschaft nachhaltig beeinflussen. Trockenes Holz, welches für die Erzeugung von Feuer genutzt wird, ist der älteste Brennstoff der Menschheitsgeschichte und wird seit ca. 400.000 Tausend Jahren von diesem genutzt. Neben der Zubereitung von Speisen diente das Brennmaterial hauptsächlich der Erzeugung von Wärme und der sozialen Interaktion im Schutz einer Höhle oder Behausung. Heutiges Brennholz aus Romanshorn steht vorrangig für die saubere Nutzung des Energieträgers als Energiequelle und somit für den schonenden Umgang des Menschen im Umgang mit seiner Umgebung, der Umwelt.

Brennholz aus Romanshorn, ein klimaneutraler Brennstoff

Als Naturprodukt obliegt die Nutzung der Ressource Holz dem Forstrecht und den national gesetzlichen Regelungen des jeweiligen Landes. Die oberste Priorität obliegt somit dem Erhalt der Naturressource und dem geeigneten Umgang mit dieser als Rohstoff. Die hohe Wertigkeit des Holzes wird zunächst durch seinen Heizwert bestimmt und ist das Produkt aus Energie und Masse, also Kilowattstunden pro Kilogramm. Da für das Verdampfen von Wasser Energie aufgebracht werden muss, wird der tatsächliche Heizwert von Holz von seiner Trockenmasse bestimmt. Die jeweilige Holzart beeinflusst den Verbrennungsvorgang aufgrund der chemischen Zusammensetzung der Inhaltsstoffe des Verbrennungsmaterials. Trockenes Laubholz hat somit mit etwa 5 kWh/kg Trockenmasse einen geringeren Heizwert als Nadelholz mit etwa 5,2 kWh/kg. Brennholz aus Romanshorn ist hochwertig getrocknetes Holz mit hohem Brennwert. Die Zusammensetzung schonend behandelter Wälder in ihrer natürlichen Umgebung, ist unser Beitrag, den das Brennholz aus Romanshorn so wertvoll macht.

Die positive Umwelt- und Klimabilanz des Brennholzes aus Romanshorn!

Der Klimawandel sowie die Reduzierung der Artenvielfalt sind Umstände, die jeden zum Umdenken animieren sollten. Bezüglich verschiedener Heizungsarten aufgrund ihrer CO2-Emissionen im Vergleich, hat sich das Holz als ein Klima-neutraler Brennstoff als der umweltfreundlichste herauskristallisiert: die CO2-Emission beim Brennholz geht gegen null. Brennholz aus Romanshorn wird sowohl als Scheitholz, Hackschnitzel und Holz nach ihrer Wahl angeboten. Die geringe Wärmeleitfähigkeit von Holz und die Hitze, die zum Erreichen des Flammpunktes benötigt wird, machen die Nutzung von Zündhilfen in Form von Spanhölzern, Anzündholz sowie anderen Holzformen zum Entzünden des gröberen Scheitholzes unumgänglich. Dabei ist es wichtig zu erkennen, dass der Verbrennungsvorgang in verschiedenen Stufen vonstattengeht. Schwermetalle sowie der Chlorgehalt von Holz durch die Verwendung verunreinigten Altholzes, belastet die Umwelt schwerwiegend. Naturbelassenes Brennholz aus Romanshorn ist eine natürlich gewachsene Ressource und hat als nachwachsender Rohstoff gegenüber anderen Brennmitteln den Vorteil, den in im CO2 umgesetzten Kohlenstoff wesentlich kurzfristiger aufgenommen zu haben. Wir von Gasser & Co. setzen uns für eine umweltfreundliche Nutzung der Naturressource Wald ein und pflegen seinen Bestand durch Nachhaltigkeit. Brennholz aus Romanshorn ist frei von schwerwiegenden Umweltbelastungen wie Schwermetallen. Der Wald liegt uns am Herzen und der korrekte Umgang mit der nachwachsenden Ressource unser oberstes Gebot.